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Veröffentliche Beiträge von “Wolfgang E. Buss”

Seit knapp 30 Jahren Verleger und Herausgeber einer Reihe hochwertiger Magazine in Hamburg. Der Publizist ist Hamburger in der dritten Generation.

Promi-Koch Michael Wollenberg schließt zwei seiner Restaurants.

Der Gastronom und Ex-Sternekoch Michael Wollenberg will zwei seiner drei Restaurants schließen. Das teilte das Abendblatt mit. In einem Gespräch, das Chefreporter Ulrich Gassdorf mit dem Promikoch führte, berichtet dieser, dass er sowohl sein Fischrestaurant MERLIN in Langenhorn, als auch den in Volksdorf liegenden "Eichenkrug" schließen wird.

Editorial

Hamburg erlebt am Sonnabend wieder eine Fahrrad-Demo. Nein, nicht der Fahrrad-Club-Deutschland lädt ein, sondern „Hamburg Pride“, jener Verein, der jährlich mit dem „Christopher-Street-Day“ die City etwas bunter und vielfältiger machte…

Die Lüge von der Verkehrswende

Hamburgs größtes Reizthema ist die Verkehrspolitik. Weil Umwelt, Ideologie, Sozialneid und politische Umerziehung die Debatte beherrschen. Es entsteht nicht nur wirtschaftlicher Schaden – sondern ein tiefer Frust zwischen Politik und vielen Hamburger Bürgern.
Die Idee der "Fahrradstadt Hamburg" ist in vielen Stadtteile nicht umsetzbar - darum bleiben die Menschen im Alstertal und in den Walddörfern auf der Strecke, meint Verleger Wolfgang E. Buss.

Frage der Woche: Ist das Ergebnis des EU-Gipfels ein gelungener Kompromiss oder genau das Gegenteil?

Der EU- "Corona-Gipfel" hat ein geteiltes Echo ausgelöst. Das nächtliche Geschacher um schwindelerregende Summen ist für den einen "Normalität" in einer inhomogene Europäische Union und für die Anderen ein Verstoß gegen die Grundlagen des EU-Vertrages. Was meinen Sie?

Wellingsbüttler Comedian und Sänger Mike Krüger dichtet zwei neue Corona-Verse

Er ist einer der ganz Großen in der Spaß-Branche: Der Wellingsbüttler Mike Krüger (68). Vor gut 40 Jahren hatte er einen Riesenerfolg mit seinem Song "Sie müssen erst den Nippel durch die Lasche zieh'n". Und nun hat Mike für die "Bild"-Zeitung zwei Strophen neu geschrieben. Der Künstler möchte damit zum Maskentragen und Installieren der Corona-Warnapp aufrufen.

CDU kritisiert Sportstättenbau in unserer Nachbarschaft: Alles zu langsam.

Die Auswirkungen der Corona-Krise führen dazu, dass viele Hamburger – statt wie vorher in die Welt zu reisen – in ihrer Stadt bleiben. Dazu wächst auch die Bedeutung eines regionalen Sportstätten-Angebotes. Doch während der „Active City Summer“ unter freiem Himmel läuft, kommen Projekte im Sportstättenbau nicht ins Rollen. Zu diesen Thema hat die CDU-Fraktion Wandsbek eine kleine Anfrage gestartet: Liegt die Sportpolitik im Bezirk Wandsbek am Boden?“