Hilfe Gute Gedanken

28 ALSTER-MAGAZIN NR. 03 2020 Der Wunsch, von der Jugend bis ins hohe Alter mit den eigenen Augen scharf sehen zu können, kann Ihnen erfüllt werden. Fehlsich- tigkeiten wie Hornhautverkrümmung Alters-, Kurz- und Weitsichtig- keit können heutzutage mittels eines minimalen Eingriffs korrigiert werden. Die Alterssichtigkeit betrifft in der Regel alle Menschen ab 45. Im täglichen Leben erscheint Ihnen die nachlassende Fähigkeit, sich auf unterschiedliche Entfernungen zu fokussieren, zunehmend lästig. Die Betroffenen entscheiden sich dann für Fern-, Lese-, Computer- und Gleitsichtbrillen. Die mikroinvasive Augenchirurgie ist in der Lage, durch Implantation einer sog. Intraokularlinse bei geeigneten Patienten nahezu jeden Wunsch zu erfüllen. Das Beste aber daran ist, dass diese Entscheidung zu einer lebenslangen Lösung führt. Die Intraokularlinsen müssen nicht mehr ausgetauscht werden. Die modernen Verfahren erfordern eine ausführliche Beratung. Vielleicht haben auch Sie bald die Chance ohne Brille leben zu können? Hilfe bei Expertentipp von Leyla Cem Refraktivmanagerin im AOZ Hamburg (Augen Operationszentrum Hamburg) Alterssichtigkeit Von der Jugend bis ins hohe Alter mit den eigenen Augen scharf sehen zu können, ist ein Wunsch, der mittlerweile erfüllt werden kann. ALSTER MED Kann positives Denken die Gesundheit beeinflussen und Heilungs- prozesse beschleunigen? Studien besagen, dass optimistische Menschen länger leben und in schwierigen Situationen ihr Verhalten und ihre Gefühle besser im Griff haben. Sie kümmern sich meist mehr um ihre Gesundheit, trinken weniger Alkohol und rauchen weniger. In vielen Situationen kann positives Denken helfen, eine Krise besser zu überstehen, sagt Birgit Lesch, Diplom-Psychologin bei der AOK. Eine Methode dazu ist die Affirmation, die positive Selbstbestätigung: Das sind kurze, selbstbejahende Glaubenssätze, die Menschen in Krisen aber auch im Alltag oder im Job dabei helfen können, ein positives Selbstbild zu wahren. Sein eigenes Selbstwertgefühl beeinflusst man übrigens auch mit dem Körper. Eine gute Körperhaltung wirkt sich dabei positiv aus. Es kann helfen, immer mal wieder bewusst die Schultern hoch- und danach gezielt nach unten zu ziehen. Man kann sich auch vorstellen, dass jemand ein Gummiband am Kopf befestigt hat und einen nach oben zieht, so AOK-Expertin Lesch. Helfen können ein Yoga- oder ein Tanzkurs. Denn dort lernt man, den eigenen Körper zunächst einmal bewusst wahrzunehmen. Das kann ein erster Schritt zu einer besseren Körperhaltung sein. Gute Gedanken trainieren Denk positiv: Optimismus hat gute Auswirkungen auf die Gesundheit. Fo to : A OK Tipps rund um Gesundheit und Wohlbefinden ANZEIGEN-SPEZIAL