Wertermittlung informieren modernisieren

36 ALSTER-MAGAZIN NR. 03 2020 D ie explodierenden Bodenpreise in Städ-ten setzen ein Thema ganz oben auf die Agenda: den Ausbau von Dachflächen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist die Zahl der Baugenehmigungen für Dach- ausbauten, Dachaufstockungen und andere Um- und Ausbaumaßnahmen um 46 Prozent gestiegen. Dach - ausbauten ermöglichen eine umweltfreundliche Nach- verdichtung ohne zusätzliche Flächenversiegelung, sagt Jan Ebert, Baufinanzierungsexperte der BHW Bausparkasse. Er ist davon überzeugt, dass Auf- oder Ausbauten von Dachgeschossen, selbst mehrgeschos- sigen, deutlich zunehmen werden. Deutschlands Dächer bieten enorme Ressourcen für neuen Wohnraum. Allein für Frankfurt am Main könnten laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung auf vorhandenen Wohngebäuden im Stadtgebiet rund 1,14 Mio. Qua - dratmeter Wohnfläche geschaffen werden. Im Vorteil sind Immobilieneigner, die schon bei der Planung einen späteren Dachausbau einkalkuliert haben. Für Unter Deutschlands Dächern schlummern enorme Platzreserven . Das bietet Raum für kreative Lösungen und viel neuen Wohnkomfort! Deutschland wächst nach oben ALSTER MAGAZIN IMMOB I L I EN Tag der Immobilien: Wertermittlung am 16. März 2020 in der Sparda-Filiale: HH-Innenstadt, Ballindamm 26 am 16. März 2020 in der Sparda-Filiale: Grindel, Grindelallee 100 am 17. März 2020 in der Sparda-Filiale: Hamburger Meile, Hamburger Straße 27 am 17. März 2020 in der Sparda-Filiale: Winterhude, Winterhuder Marktplatz 5 Verkaufen, vermieten, umbauen oder modernisieren? Am Aktionstag schenken wir Ihnen einen für eine kostenlose Immobilienwertermittlung Ihr Sparda-Immobilien-Team 040.55 00 55 - 7642 Erst informieren, dann modernisieren Was passiert, wenn Häuser al- tern? Man kann sie modernisieren. Und wenn alles nicht hilft, kann ein Haus auch abgerissen und an selber Stelle ein Neubau errichtet werden. Doch was passiert, wenn das Haus einer Wohnungseigen- tümer-Gemeinschaft gehört? Schon mit der Modernisierung ist das ja nicht ganz einfach. Die bedarf nämlich der doppelt-quali- fizierten Mehrheit. Das bedeutet, dass drei Viertel der Wohnungsei- gentümer zustimmen müssen, die gleichzeitig mehr als die Hälfte der im Grundbuch eingetragenen Mit- eigentumsanteile halten müssen. Das ist schon eine ziemliche Hürde. Was aber, wenn die Wohnungsgrundrisse oder die technischen Anlagen vollkommen veraltet sind? Dann wird eine Wohnungseigentümer- Gemeinschaft plötzlich vollkommen handlungsunfähig. Spätestens dann aber eigentlich schon früher brauchen die betroffenen Wohnungseigentümer Rat. Zum Beispiel vom Grundeigentümer- Verband Hamburg , der seine Mitglieder in allen rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen rund um die Immobilie berät. Mehr Infos unter Tel. 30 96 72-0 und auf www.grundeigentuemerverband.de Rechtsanwalt Torsten Flomm, Vorsitzender Grundeigentümer- Verband Hamburg ANZEIGEN-SPEZIAL