STWIESE Perfekter Service

ALSTERTAL MAGAZIN | 37 SASEL Hans Ulrich Knapik Saseler Kamp 105, 22393 Hamburg Telefon: 040 / 601 41 69 Mobil: 0171 / 411 61 41 E-Mail: infohuknapik.de www.huknapik.de Baum- und Heckenschnitt Anlegen von Rasenflächen, Beeten und Pflege Bau von Carports, Zäunen, Mauern und Friesenwällen Pflastern von Wegen und Terrassen Teichbau und vieles mehr... Die Firma HUK Garten- und Landschaftsbau bietet dafür das Know-how und Top- Leistungen aus einer Hand Perfekter Service rund um Haus & Garten www. m a r k i s e n - d r o s t e . d e zentrale: saseler chaussee 111 tel.: 040 - 300 607-0 0lialen: eppendorfer weg 260 tel.: 040 - 300 607-20 meiendorfer mühlenweg 21 tel.: 040 - 300 607-40 STWIESE Dieter und Elke Nitz, hier mit Frauke Häger von den GRÜNEN (r.), bewirtschaften seit 1982 die Streuobstwiese mit aktuell rund 200 Bäumen. nen. Zu allen Jahreszeiten lädt die Appelwisch zum Besuch mit fachlichen Führungen, zur Mitarbeit und zum Genießen ein. Bereits im Jahr 2000 wurde der hohe Wert des gut 24.000 Quadratmeter großen Grundstücks nach Begehung durch das Bezirksamt Wandsbek, der Loki Schmidt Stiftung, des Botanischen Vereins und des BUND festgestellt. Letzterer hat daraufhin die Schirmherrschaft über die Streuobstwiese übernommen. In den Folgejahren finanzierte die Loki Schmidt Stiftung das Nachpflanzen von 30 Jungbäumen. Auf der Streuobstwiese finden sich etwa 100 verschiedene Apfelsorten. Die alten Bäume sind ein wichtiger Lebensraum für viele Vögel und Fledermäuse inmitten der Saseler Wohn - bebauung. Wir sind dankbar, dass die Umweltbehörde die Streuobstwiese gekauft hat und damit vor dem Zugriff durch Bebauungsabsichten schützt, so das Ehepaar Nitz glücklich. Ansatzpunkt für eine Übernahme war die Preisverleihung der Silberpflanze der Loki Schmidt Stiftung im November 2017 an das Ehepaar Nitz (das Alstertal Magazin berichtete). In diesem Zusammenhang wurde vom BUND und vom Natur - schutzrat nachgefragt, ob die Fläche durch eine Ausweisung als Naturdenkmal dauerhaft gesichert werden könnte. Der Antrag zur Übernahme wurde noch im November 2017 durch die BUE gestellt, der Kauf wurde zum 1. Januar 2019 vollzogen. Mit dem Erwerb der Streuobstwiese durch die BUE kann die Lebensaufgabe des Pächterehepaares langfristig fortgesetzt werden. Sie haben aus der Streuobstwiese ein lebendiges Klassenzimmer gemacht und sich unermüdlich für den Erhalt und die Pflege der über 200 Obstbäume eingesetzt. Diese anerkennenswerte Arbeit ist jetzt für die Zukunft gesichert, erklärt Frauke Häger, Regionalsprecherin Wandsbeker GRÜ- NEN. Einen Eindruck von der Streuobstwiese und all deren alte Apfelsorten gibt es auf www.appelwisch.de . im März!