Außergewöhnliche Architektenvilla eigenem

ALSTERTAL MAGAZIN | 19 MAGAZIN CAROLINE REICH IMMOBILIEN Jostweg 12 | 22339 Hamburg Email: reichcarolinereich-immobilien.de www.carolinereich-immobilien.de Außergewöhnliche Architektenvilla mit eigenem See und Waldgrundstück in Oyten zwischen Bremen und Hamburg! Wenn nach Hause kommen eine neue Dimension erlangt und die Seele zur Ruhe kommt! Auch als Feriendomizil perfekt und in zwei Einheiten teilbar. Wohnfl. ca. 280 m; Grundstück ca. 17.200 m; Bj: 1971/79; Energieausweis: B, 161 kWh, Öl KP: 650.000,-- zzgl. NK + Courtage Persönliche Beratung und kostenlose Bewertung! Tel. 040 - 94 78 48 68 Die Rudolf-Steiner-Schulen leiden ein wenig unter dem Vorurteil, durch ihre starke musische Ausrichtung nicht hart genug zu sein, um aus ihren Schülern starke Bundesbürger zu machen. Stimmt der Vorwurf? Frau von Laue: Wie hart muss man sein, um ein starker Bundesbürger zu werden? Fakt ist, dass die Kinder ab der ersten Klasse viel gemeinsam Singen und Sprechen. Ebenso lernen alle Kinder ab der 1. Klasse Flöte spielen. Ebenso ist es erwünscht, dass jedes Kind ein eigenes Instrument erlernt. Ab der 4. Klasse bildet die ganze Klasse ein eigenes Orchester und übt gemeinsam zwei Stunden pro Woche. Die Klassenorchester gehen später in das Mittelstufen- und Oberstufenorchester über. Durch die Bedeutung der Musik im Lehrplan werden ver- schiedenste Dinge im Menschen gefördert: Erstens Durchhal- tevermögen durch das regelmäßige Üben, auch in Zeiten, wo es schwerfällt. Zweitens die Schulung der Feinmotorik durch die zunehmende Beherrschung des Instrumentes. Drittens die Förderung der Gehirntätigkeit: Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass die Erlernung eines Instrumentes die kognitive Entwicklung positiv beeinflusst. Viertens das Zuhören: Ein Orchester ist nur gut, wenn jeder den Anderen wahrnimmt. Fünftens: Das innere Lauschen, Musik gibt inneren Halt und Dialog über sanftere und achtsamere Pädagogik. Fußball-Bundesliga- Schiedsrichter Patrick Ittrich, Stefanie von Laue, Sprecherin des Elternrates der Hamburger Waldorfschulen mit Verleger Wolfgang E. Buss im Magazin Verlag Hamburg (v.r.). Fo to : K a i W eh l Fortsetzung auf Seite 20