Beispiel voran RUND

40 | ALSTERTAL MAGAZIN MAGAZIN RUND UMS AEZ Expertentipp von Phillip Rosen Leiter der Programmierschule Logiscool Alstertal Für Kinder und Jugendliche ist es mittlerweile selbstverständlich zu digitalen Medien zu greifen. So werden am liebsten Videos via YouTube, Instagram & Snapchat konsumiert oder Spiele über Apps gespielt. Die Corona-Pandemie hat aber deutlich gemacht: Es bedarf schon etwas mehr Medienkompetenz, wenn es darum geht, Videokonferenzen mit den Lehrern einzurichten oder Cloud-Dienste zum Datenaustausch (z. B. Unterrichtsmaterial) zu nutzen. Auch wenn Kinder sich deutlich schneller mit neuen Technologien anfreun- den, so sind es doch immer noch die Eltern, die als erste Anlaufstation dienen. Kinder beobachten und ahmen nach. Wenn Eltern häufig zum Smartphone greifen, wollen das die Kleinen früher oder später auch. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auf- trag der Kaufmännischen Krankenkasse KKH befürch- ten Eltern eine suchtartige Nutzung des Smartphones ihres Nachwuchses. Was hilft? Wenn Eltern ein gutes Vorbild sind und Smartphone & Co. nie aus Lan- geweile benutzen. Eine frühe Erziehung und klare Kommunikation helfen, einen gesunden Umgang zu digitalen Medien frühzeitig zu vermitteln. Mit gutem Beispiel voran Wenn Eltern wollen, dass der eigene Nachwuchs nicht so häufig zum Smartphone greift, sollten sie ein entsprechendes Vorbild sein. Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie Dr. Dr. Sebastian Flinzberg Dr. Dr. Markus Lénard Kritenbarg 7 Telefon: 040 - 6 06 60 14