ENTSPANNT FLACHEN BAUCH

ALSTERTAL MAGAZIN | 3 Christiane Schlüter MIT HYPOXI In der Menopause verlang- samt sich der Stoffwechsel und die Produktion der weibli- chen Hormone sinkt. Deshalb entstehen bei unveränderter Aktivität und Ernährung ins- besondere am Bauch unge- wohnte Fettpölsterchen. Der Versuch, mit Sport dagegen zu steuern, ist oft an den fal- schen Stellen erfolgreich. Auch lassen Wassereinlage- rungen bei einigen Frauen Po und Beine anschwellen und bringen selbst leichte Cellu- lite unschön zur Geltung. Hier setzt die HYPOXI-Methode an, die den Problemzonen zu Leibe rückt. Eine Kom- bination aus Kompressions- und Vakuumbehandlung mit moderatem Fettverbren- nungstraining fördert die Durchblutung der Problemzo- nen und aktiviert den Stoff- wechsel. Gesunde ausgewo- gene Ernährung ist hilfreich dabei. Auch wird mit Hypoxi das Bindegewebe gestärkt, die Haut gestrafft und Cellu- lite deutlich gemildert. 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BUSS KOLUMNE FARBEN LEHRE Diskutieren Sie mit: facebook.com/alstertalmagazin oder schreiben Sie mir: w.bussalster-net.de Wunderbare Anwesen, schönste Landschaften und mediterranes Klima machten das Leben paradiesisch. Im südlichen Afrika hatten es sich Briten, Holländer und Deutsche herrlich eingerichtet. Eine Gruppe von gerade einmal zehn Prozent Weißen konnte es sich auf Kosten der restlichen Bevölkerung bequem machen. Es herrschte nicht nur Rassismus, sondern die viel perfidere Form der Apartheid. Ich erinnere mich gut, als ich mich als junger Hamburger in den achtziger Jahren aufmachte, das Land zu verstehen. Die Macht P.W. Bothas schien fest verankert, es herrschte das Group-Areas-Act, ein Gesetz, das es ermöglichte, die schwarze Bevölkerungsmehrheit wie in Isolationshaft zu halten. In Soweto, dem größten Township der Welt, lebten 1,5 Millionen Menschen. Ich musste es als Weißer abends bei Androhung von Strafe wieder verlassen. Ich erinnere meine Empörung. Doch dann folgte das Aufbegehren der Schwarzen. Der Häftling und wunderbare Nelson Mandela wurde Präsident von Z.A. Allerdings: Die Hoffnungen, dass Rassismus, Hass und Unterdrückung, bisher durch die zehn Prozent Weißen, plötzlich überwunden seien, schwand schnell. Die Enttäuschung war umso bitterer. Denn der gleiche systemische Rassismus und Hass unter den plötzlich auflebenden Fehden der vielfältigen Stammesgesellschaften war bitterer, als was sie unter den Weißen erfahren mussten. Die neuen schwarzen Führer beuteten ihre eigene Bevölkerung noch brutaler aus. Und eine weitere Rangordnung festigte sich: 1. Der Mann, weit darunter die Frauen und am Ende die rechtlosen Kinder. Unterdrückung pur. Und wenn die Menschen aus Afrika nach Europa streben, weil das rassisch-ethnische Gemetzel im Kongo noch grausamer ist als in Z.A., haben sie den Traum, hier auf eine homogene Gesellschaft zu treffen. Doch weit gefehlt: Sie kommen, meist illegal, in eine zutiefst gespaltene Gesellschaft, in der es zwar keine rivalisierenden Stammesgesellschaften gibt, dafür aber tiefen Hass durch Sozialneid. Während eines G-20-Gipfels in Hamburg schlugen sich Menschen nicht wegen ihrer Hautfarbe, sondern aus sozial-rassistischen Gründen die Köpfe ein, fühlten sich cool, den Rechtsstaat anzugreifen, also das Fundament unserer Demokratie. Heimlich bejubelt von linken Medienmachern, steckten sie Autos in Brand und plünderten Geschäfte, die Symbole des deutschen Schweinestaates. Und später die Stuttgarter Innenstadt. Man braucht in Deutschland einfach nur weiß zu sein, um gehasst zu werden. Ich habe versucht, das meinen schwarzen Freunden in ihren Townships zu erklären. Der Hass auf weiße Polizisten ist hier bei vielen ausgeprägter als der auf einen schwarzen Klinikarzt im UKE. Man kann ihnen nur sagen, bleibt wo ihr seid, in diesem tief gespaltenen Deutschland werdet auch ihr nicht froh. Die weiße Mehrheit gönnt sich untereinander schon kein harmonisches Zusammenleben mehr. Ein bitteres Klima entstand. Doch warum das alles, was steckt dahinter? Wir sind getrieben von Ernüchterung und Zukunftsängsten, dass die Heilsversprechen globaler Wachstumsdoktrin nicht eingelöst werden. Schon bald werden zehn Milliarden Menschen im Kampf gegen die Natur unsere globale Biodiversität vernichten und damit unsere Lebensgrundlagen (schlichtere Gemüter wollen erst mal nur über Klimawandel reden). Das tatsächliche Problem ist lange nicht mehr Schwarz gegen Weiß das Problem ist Mensch gegen unseren Planeten. Die Abwärtsspirale. Egal, mit welcher Hautfarbe.